Erich hat seine Mutter zum Essen in seine Wohngemeinschaft eingeladen.
Während des Essens stellt seine Mutter fest, wie auffallend hübsch seine Mitbewohnerin ist. Sie vermutet, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das macht sie unsicher. Während des Abends, als sie die beiden beobachtet, beginnt sie sich zu fragen, ob da zwischen Erich und seiner
Mitbewohnerin mehr ist, als auf den ersten Blick erkennbar ist.
Ihre Gedanken lesend ihr Sohn Erich: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur zusammen wohnen."
Etwa eine Woche später, sagt die hübsche Lisa zu Erich: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine große Salatschüssel nicht mehr finden."
Erich: "Nun, ich glaube kaum, dass Sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
Erich schreibt: "Liebe Mom, ich sage nicht, du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit du bei uns zum Essen warst, fehlt die Salatschüssel. In Liebe, Erich."
Die Antwort von seiner Mutter: "Lieber Erich, ich sage nicht, dass du mit Lisa schläfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würde, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Mom"









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