Foto: Sebastian Kurz (über dts Nachrichtenagentur)

Wien (dts Nachrichtenagentur) - Im EU-Streit über Hilfspakete in der Coronakrise warnt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Europäische Kommission davor, den deutsch-französischen Plänen für einen milliardenschweren Wiederaufbauplan zu stark nachzugeben.

Foto: Karl-Josef Laumann (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Forderungen von Wirtschaftspolitikern der Union im Bundestag nach einer Absenkung des gesetzlichen Mindestlohns oder der Aussetzung einer Erhöhung stoßen parteiintern auf harsche Kritik. "Wir müssen nun zusehen, dass möglichst wenige Menschen arbeitslos werden. Das darf aber nicht über billige Jobs passieren", sagte Karl-Josef Laumann, Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der "Welt".

Foto: Wegen Coronakrise geschlossene Theaterkasse (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat die Diskussion um mögliche Lockerungen der Corona-Maßnahmen als vorschnell kritisiert. "Manche Länderchefs erwecken den Eindruck, wir seien über den Berg und hätten das Coronavirus besiegt und alles sei gut", sagte Klingbeil am Dienstag der RTL-Sendung "Punkt 12". Er halte das für eine "sehr gefährliche Kommunikation".

Foto: Manfred Weber (über dts Nachrichtenagentur)

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende der Christdemokraten im Europaparlament, Manfred Weber, hat die EU-Kommission davor gewarnt, die Lufthansa zu schwächen. "Die Kommission darf bei der Lufthansa nicht den Fehler wiederholen, nur europaweit zu denken", sagte der stellvertretende CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Das habe sich schon bei der gescheiterten Fusion von Siemens und Alstom als falsch erwiesen.

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