Foto: Innenstadt von Neumünster (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der Folgen der Coronakrise fordern Verbandsvertreter, Politiker und Ökonomen finanzielle Soforthilfen für Kommunen durch Bund und Länder. "In Folge der Coronakrise kommt das Leben in den Städten und Gemeinden zum Stillstand. Wir werden die Herausforderung meistern, aber wir erwarten die umfassende und unbegrenzte Unterstützung von Bund und Ländern", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, dem "Handelsblatt".

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat die Einigung der Länder zum Abitur in der Corona-Krise begrüßt und hervorgehoben, den Abiturienten dürfe kein Nachteil entstehen. "Es ist erfreulich, dass sich die Länder auf eine gemeinsame Linie für die Abiturprüfungen geeinigt haben", sagte Karliczek den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben).

Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast / Foto über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat den Vorschlag des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer (Grüne) kritisiert, zur Bekämpfung der Coronakrise ältere Menschen und Risikogruppen zu separieren. "Das ist ein unsinniger Vorschlag", sagte Künast den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben).

Bundestag / Foto: DBT Simone M. Neumann

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bundestag hat das milliardenschwere Hilfspaket gegen die Folgen der Coronavirus-Pandemie auf den Weg gebracht. Die für die Lockerung der Schuldenbremse nötige absolute Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Mittwochnachmittag für den Plan der Bundesregierung. 469 Abgeordnete stimmten dafür, drei Parlamentarier stimmten dagegen.

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Dortmund (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat angesichts der Corona-Krise vor katastrophalen Zuständen in der Altenpflege gewarnt, sollte die Politik nicht bald für ausreichend Schutzausrüstung sorgen. "Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und die Altenpflegekräfte werden von der Politik vergessen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben).

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