Foto: Frankfurter Wertpapierbörse (über dts Nachrichtenagentur)

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.345 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 2,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.
An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Bank, von Bayer und von Delivery Hero entgegen dem Trend im Plus.

Foto: Euro- und Dollarscheine (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Wirecard-Insolvenzverwalter Michael Jaffé erhebt in einem Schreiben an die verbliebene Belegschaft schwere Vorwürfe gegen Teile des alten Managements.

Foto: Frau mit Schal (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Mobilität in Deutschland ist wegen der Corona-Pandemie in der zweiten Märzhälfte um rund 40 Prozent eingebrochen und hat mittlerweile wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Das schreibt der "Spiegel" unter Berufung auf eine Auswertung von anonymisierten Bewegungsmustern, aufgezeichnet bei Millionen Handynutzern.

Foto: Containerschiff (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die deutsche Autoindustrie warnt vor einem Scheitern des umstrittenen Freihandelsabkommens der Europäischen Union mit den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten.

Foto: Auspuff (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die deutsche Autoindustrie gibt ihren Widerstand gegen die angekündigten schärferen CO2-Ziele der EU offenbar auf. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wollen sich in einer Vorstandssitzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) in der kommenden Woche Hersteller und Zulieferer auf eine Position einigen. In einem gemeinsamen Papier, so zeichnet es sich ab, wollen die Konzerne die neuen Vorgaben grundsätzlich akzeptieren.

Foto: Wohnungssuche (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Zwei von drei Wohnungssuchenden in Deutschland sind dazu bereit, mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete auszugeben. Das ergab eine Analyse der Onlineplattform ImmoScout24 von etwa einer Million Nutzerdaten im ersten Halbjahr 2020, schreibt der "Spiegel".

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