Foto: Katholischer Pfarrer in einer Messe (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Kurz vor Weihnachten hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach den Beitrag der Kirchen zur Bekämpfung des Coronavirus als unzureichend kritisiert. "Ich habe leider den Eindruck, dass von den Konfessionen bisher nicht so viele praktische Vorschläge gekommen sind, wie sie zur Eindämmung des Virus beitragen können", sagte der Epidemiologe den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

Foto: Deutscher Städtetag (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Deutsche Städtetag hat den Vorstoß von CDU-Bundestagsabgeordneten, den Onlinehandel mit einer Paketabgabe für die Nutzung kommunaler Infrastrukturen zu belegen, begrüßt . "Es kann nicht sein, dass die Einzelhändler vor Ort immer mehr Einnahmen verlieren und am Ende nur noch Amazon und Co. übrigbleiben", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben).

Foto: Blick über Rom (über dts Nachrichtenagentur)

Rom (dts Nachrichtenagentur) - Das mutierte Coronavirus ist scheinbar in Italien angekommen. Das berichtet die österreichische Tageszeitung "oe24" unter Berufung auf das italienische Gesundheitsministerium. Demnach ist die Virus-Variante, die bis zu 70 Prozent ansteckender sein soll, bei einem Patienten nachgewiesen worden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) / Foto über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat vor dem mutierten Coronavirus aus Großbritannien gewarnt. "Die Coronavirus Mutation aus Großbritannien ist bisher nicht in Deutschland nachgewiesen worden. Aber wir nehmen natürlich die Meldungen aus Großbritannien, aus dem Vereinigten Königreich sehr ernst", sagte er am Sonntag im "Bericht aus Berlin" dem ARD-Hauptstadtstudio.

Coronavirus / Foto: freakwave/Pixabay

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Der CDU-Gesundheitspolitiker und Europaabgeordnete Peter Liese hat davor gewarnt, dass sich die neue Covid-19-Variante bereits auf dem Kontinent verbreitet. Die Bürger in der EU dürften sich durch ein Schließen der Grenzen nach Großbritannien nicht sicher wähnen, sagte er der "Welt" (Montagausgabe). "Jetzt den Eindruck zu erwecken, das sei ein britisches Problem und wir hätten damit nichts zu tun – das ist sehr gefährlich", sagte Liese.

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