Foto: Polizei Wolfsburg

Rund 100 Anzeigen am Samstag registriert
Wolfsburg (WB/Polizei Wolfsburg) - Die Wolfsburger Polizei und die Stadt Wolfsburg mahnen die Einhaltung der bestehenden Allgemeinverfügungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus an. Im Laufe des Samstags wurden diverse Verstöße in den Bereichen der erlassenen Betretungsverbote gerade im Allerpark mit dem Parkplätzen P1 bis P6, aber auch am Schillerteich und im Kaufhof festgestellt.

Außerdem registrierten Beamte immer wieder Verfehlungen gegen das Kontaktverbot bei kleinen Personengruppen mit drei oder mehr Personen. Insgesamt wurden durch Einsatzkräfte im Stadtgebiet nahezu 100 Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetzes erfasst. 114 Mal mussten Platzverweise ausgesprochen
werden.

Hinweisen zu Ansammlungen oder Personengruppen durch aufmerksame Bürger auch über Social-Media-Plattformen wurden konsequent nachgegangen. "Die Einsatzkräfte werden nicht nachlassen und konsequent sehr niederschwellig eingreifen, um die Bestimmungen durchzusetzen und notfalls Strafverfahren einzuleiten", so Wolfsburgs Polizeichef Olaf Gösmann.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: "Halten Sie sich an die Betretungsverbote! Es geht um sehr viel. Es geht um Ihren Schutz und den Schutz Ihrer Mitmenschen.
Insbesondere im Allerpark hat das am Wochenende wieder nicht geklappt. Das führt dazu, dass wir die Verbote weiterhin aufrechterhalten und Verstöße hart ahnden."