PUG-Fraktionssprecher Andreas Klaffehn und Finanzausschussmitglied Detlef Barth / Fotos: PUG

PUG freut sich über Besonnenheit des Wolfsburger Oberbürgermeisters
Wolfsburg (WB/PUG) - Schon frühzeitig hatte die PUG die Bedeutung der Ladenöffnungszeiten und die Notwendigkeit von zusätzlichen Öffnungszeiten für Geschäfte erkannt und in einen politischen Antrag gegossen.

 Erst milde belächelt, dann harsch kritisiert wurde der Ratsantrag der Unabhängigen schließlich von allen Seiten torpediert und schlussendlich abgelehnt. Inhaltlich ging es um das Bemühen der Stadt Wolfsburg, sich mit dem Land Niedersachsen in Verbindung zu setzen, um zusätzliche Ladenöffnungszeiten (z.B. Sonntagsöffnungen) zu erwirken.

„Es macht keinen Sinn sich mit seinen politischen Wettbewerbern über eine gute Idee im Nachgang auszutauschen, die aus strategischen Gründen abgelehnt worden ist. Dennoch war unsere Verwunderung an dieser Stelle groß , als wir über die Zeitung erfahren haben, dass eben die Erweiterung der Öffnungszeiten für Geschäfte vom Wolfsburger Oberbürgermeister bei der Landesregierung schriftlich eingefordert wurde“, zeigt sich PUG-Fraktionssprecher Andreas Klaffehn irritiert.

„Unser Antrag hatte immer zum Ziel, allen Wolfsburger Geschäften die Möglichkeit zu eröffnen, entgangene Umsätze und damit Einnahmen ein Stück weit „nachzuholen“, um damit die finanziellen Einbrüche zu kompensieren.“, erläutert Finanzausschussmitglied Detlef Barth und meint weiter: „ Letzten Endes freuen wir uns natürlich, dass unserem Antrag nun doch noch gefolgt wird.“