SPD-Bundestagsabgeordneter Falko Mohrs (Helmstedt-Wolfsburg) / Foto: © Falko Mohrs

Wolfsburg (WB/Falko Mohrs - MdB) - „Wir wollen ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben und bei uns soll das Herz der Elektromobilität schlagen. Auch dafür werden zusätzliche Industrie- und Gewerbeflächen benötigt, um neue Betriebe anzusiedeln und zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs (Helmstedt-Wolfsburg).

Die gemeinsamen Pläne für ein interkommunales Gewerbegebiet am Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter bezeichnet der Abgeordnete als starkes Signal für den sichtbaren Schulterschluss in der Region. „Hier wird auf Augenhöhe die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes aktiv gestaltet“, so Mohrs. Die Initiative der Oberbürgermeister aus Braunschweig und Wolfsburg zur Überwindung von Kirchturmdenken und Kreisgrenzen werde von den Landräten aus Helmstedt und Wolfenbüttel tatkräftig unterstützt und könnte nach Ansicht von Mohrs ein Leuchtturmprojekt für das Zusammenwachsen der Region werden. Die Hauptverkehrsadern der Bundesautobahnen A 2 und A 39 sowie die Möglichkeit eines Gleisanschlusses sind für den SPD-Politiker hervorragende Standortqualitäten.

 

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