Foto: Euromünzen (über dts Nachrichtenagentur)

Essen (dts Nachrichtenagentur) - RWI-Chef Christoph Schmidt lehnt die von SPD-Chefin Saskia Esken geforderte Vermögensabgabe zur Finanzierung der Corona-Lasten ab. "Eine Vermögensabgabe halte ich für äußerst problematisch.

Foto: Amtsgericht (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vielen Familienunternehmen droht aufgrund der Coronakrise das Aus. Laut einer Umfrage des Verbands "Die Familienunternehmer" reicht die Liquidität von 56 Prozent der befragten Unternehmen unter den aktuellen Bedingungen nur noch maximal drei Monate, berichtet die "Rheinische Post" (Samstag).

Euro Banknoten / Foto: moerschy/Pixabay

Althusmann: Mehr als 320 Millionen Euro bewilligt – Bund sollte bei Förderung Soloselbstständiger nachbessern
Hannover (WB/Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) - Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat heute eine erste Zwischenbilanz der Corona-Soforthilfen von Bund und Land gezogen: „Wir haben innerhalb von zwölf Tagen rund 48.500 Anträge von Unternehmen und Selbständigen in existenzbedrohlichen Situationen bewilligt und insgesamt mehr als 320 Millionen Euro Liquiditätshilfen aus Landes- und Bundesmitteln zur Auszahlung angewiesen.

Foto: EZB (über dts Nachrichtenagentur)

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat die Folgen der Coronakrise als eine "der größten gesamtwirtschaftlichen Katastrophen der Neuzeit" bezeichnet und die Länder im Euroraum zur gegenseitigen Unterstützung aufgerufen.

Foto: Kartoffeln (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Landwirte in Deutschland könnten in diesem Jahr wegen der Coronakrise auf etwa 200.000 Tonnen spezieller Pommes-Kartoffeln sitzen bleiben. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Schätzungen des Bauernverbandes.

Foto: Tui (über dts Nachrichtenagentur)

Hannover (dts Nachrichtenagentur) - Der Weg für ein staatliches Hilfspaket an den Reisekonzern TUI in der Coronakrise ist frei. Man habe mit der KfW einen Vertrag für einen Überbrückungskredit in Höhe von 1,8 Milliarden Euro unterschrieben, teilte TUI am Mittwochvormittag mit.

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