Foto: Volkswagen AG

Online-Editionen von Volkswagen ART4ALL aus Wolfsburg und Berlin
29. April: Amerikanische Künstlerin Barbara Kasten im Live-Talk mit Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg
7. Mai: documenta-Künstlerin Nevin Aladağ im Gespräch mit Kurator Sven Beckstette, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Auch digital erfolgreich: Karajan Music Tech Conference am 3. April mit 30 Panels
Wolfsburg/Berlin (WB/Volkswagen AG) - Mit der Corona-Krise haben Volkswagen und seine Kulturpartner gemeinsame Präsenzveranstaltungen in digitale Formate verwandelt. So erscheinen bereits die jeweils zweiten Ausgaben der neuen Online-Editions von Volkswagen ART4ALL zusammen mit dem Kunstmuseum Wolfsburg und dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin auf den Facebook- und Instagram-Kanälen aller Partner.

Am 29. April um 18 Uhr findet das monatliche Volkswagen ART4ALL-Programm in Wolfsburg als Online-Edition statt. Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg, trifft sich zum Instagram-Live-Talk mit der Künstlerin Barbara Kasten. Die Zuschauer sind dazu eingeladen, interaktiv mitzuwirken und können ihre Fragen an die amerikanische Künstlerin direkt im Livestream teilen. Ihre aktuelle Ausstellung im Museum wurde bereits in einem virtuellen Rundgang gezeigt und ist weiterhin hier zu sehen: 

https://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/news/kunstmuseumfromhome

Die Online-Edition von Volkswagen ART4ALL aus dem Hamburger Bahnhof in Berlin zeigt am 7. Mai auf den Social-Media-Kanälen des Museums und von Volkswagen Arbeiten der Künstlerin Nevin Aladağ. Sven Beckstette, Kurator im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, stellt die Sammlungs- und documenta-Künstlerin zudem in einem Gespräch per YouTube-Podcast ausführlich vor.

Ein gelungenes Beispiel, wie im Bereich der Musik aus einer Präsenzveranstaltung eine digitale Version wurde, ist die Karajan Music Tech Conference, die das Karajan Institut und Volkswagen seit vier Jahren gemeinsam realisieren. Aufgrund der Corona-Krise fand die Konferenz in diesem Jahr online statt: Mit über 30 Panels und Key Notes als Livestream auf zwei virtuellen Bühnen nahmen an der Konferenz am 3. April mehr als 2.000 Besucher virtuell teil.

Peter Wouda, Design Director des Volkswagen Group Future Center Europe, wirkte an einem interdisziplinären Panel zu Ökologie, Mobilität und Urbanität mit. Mit weiteren Experten aus Wirtschaft, Kunst und Architektur diskutierten die Teilnehmer, wie es für kulturelle und andere Institutionen nach der Corona-Krise weiter gehen kann. „Die aktuelle Situation ist ein Treiber für die Digitalisierung und dafür, neue Antworten für die Mobilität der Zukunft zu finden. Diese Antworten werden und können nicht nur aus der Automobilbranche selbst entwickelt werden. Es war großartig, dass Experten aus so unterschiedlichen Bereichen auf digitalem Wege und dazu noch ohne Reiseaufwand zusammenkommen konnten“, so Wouda zu seiner Konferenzteilnahme.

„Uns und unseren Kooperationspartnern ist es wichtig, dass wir in der aktuellen Situation nicht nur das bestehende Publikum mit unseren Kulturprogrammen weiterhin erreichen“, betont Benita von Maltzahn, Head of Cultural Engagement Volkswagen. „Wir wollen auch die Chance nutzen, neue Interessierte in aller Welt auf die Inhalte aufmerksam zu machen und kreative Online-Wege gehen.“

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